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Gedanken zum Gedenken

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Es sind bereits mehr als 70 Jahre und drei Generationen, die heutige Schülerinnen und Schüler von den dunkelsten Kapiteln deutscher Geschichte trennen. Und dennoch gilt es, an die grausamen Taten der Vergangenheit zu erinnern. „Niemals Vergessen“ lautet die zeitlose Botschaft, die auch noch für viele kommende Generationen eine Rolle spielen wird. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, gibt es nun schon seit vielen Jahren die Möglichkeit, Gedenkstättenfahrten zu verschiedenen Gedenkorten zu unternehmen. Diese Fahrten sollen einen vertieften Einblick in die Vergangenheit bieten. Doch wie gehen die Schülerinnen und Schüler damit um? Was für Eindrücke erlangten sie bei der Fahrt? Und entsteht für sie dabei ein persönlicher Mehrwert?

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Dieses Storytelling will eine möglichst authentische Sicht auf die Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern der 9.-11. Klassenstufe zu ihrer Gedenkstättenfahrt zeigen. Aus diesem Grund wurden Interviews mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer mehrtägigen Bildungsreise geführt. Die Gedenkstätten Auschwitz-Birkenau und Treblinka in Polen dienen dabei als Beispiele. Abschließend soll somit ein Resü­mee sowie ein Fazit aus den verschiedenen Ansichten der Schülerinnen und Schüler entstehen sowie dem Leser die Möglichkeit bieten, das Konzept der Gedenkstättenfahrten zu bewerten.


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Wie auch Auschwitz-Birkenau war Treblinka Teil des Systems der nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager. Wo früher tausende Menschen ermordet wurden, scheint heute ein ruhiges Waldstück diesen Teil der Geschichte vergessen zu haben. Doch die Steine auf den Wegen symbolisieren die Schicksale der Opfer.

Redebeitrag von Paula (17)

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Ein Blog über die Erlebnisse in Treblinka

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Was kann man aus den Erlebnissen ableiten?

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Bei den meisten Schülerinnen und Schülern, die in den Interviews ihre Erlebnisse geschildert und sich zu ihrem Standpunkt geäußert haben, wurde deutlich, dass diese spezielle Bildungsreise für sie eine enorme Bereicherung darstellt. Die Gedenkstättenfahrt zu den beiden Vernichtungslagern kann somit als eine historisch-emotionale Bildungsarbeit verstanden werden, wobei sich neben der fachlichen Vertiefung auch eine persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler zeigt. Diese These bestätigen auch mitfahrende Lehrkräfte in verschiedenen Schulen. Allerdings ist diese Entwicklung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch mit der Voraussetzung verknüpft, die Gedenkstättenfahrt als Möglichkeit einer historischen bzw. familiengeschichtlichen Bereicherung zu nutzen. Die Chance, im Rahmen einer mehrtägigen Bildungsreise auch kulturelle Eindrücke in einem neuen Land kennen zu lernen, nehmen die Teilnehmer überwiegend als sehr positiv wahr. Die Eindrücke vor Ort bleiben den Schülerinnen und Schülern zu großen Teilen als sehr emotionale bzw. eindrucksvolle Erfahrung erhalten. Zudem zeigt sich eine wachsende Courage und bisweilen sogar politischer Einsatz gegen Rechtsextremismus durch die Erfahrungen auf einer Gedenkstättenfahrt.

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Vielen Dank an alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler und für die Unterstützung der Schulen & Lehrkräfte.

Dieses Storytelling entstand im Rahmen der Projektarbeit als "digitaler Baustein" im FSJ digital beim Deutschen Roten Kreuz.

Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt förderte als Einsatzstelle maßgeblich die Entwicklung und Umsetzung des Storytellings.


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